SCHÖNHEIT | 5 Produkte für weniger Müll im Bad

//ANZEIGE – Bezahlte Zusammenarbeit mit pandoo

 

Anfangs fand ich es ehrlich gesagt etwas stressig meinen Lifestyle in punkto Nachhaltigkeit umzustellen, doch je mehr ich mich damit beschäftige, desto mehr Spaß macht es mir. Ein wichtiger Punkt ist dabei aber auf jeden Fall auch, dass nachhaltige Produkte oft so wahnsinnig schön anzusehen sind. Mit wenigen Ausnahmen bin ich meist restlos überzeugt vom Design der Produkte. Ich selbst bilde mir nicht ansatzweise ein, dass mein Lifestyle perfekt ist, aber ich bin auf der Suche nach dem richtigen Weg für mich und möchte euch daran teilhaben lassen. Auch weil diese Themen einfach so wahnsinnig wichtig sind. Dieser Überblick ist nicht vollständig, aber ich möchte eine ein paar hilfreiche Produkte vorstelltn.

Im Badezimmer geht es mir vor allem um den Punkt „Less Waste“ – weniger Müll, denn Naturkosmetik benutze ich schon eine ganze Weile fast ausschließlich. Ein paar Produkte, die entweder gar keinen Müll produzieren oder komplett abbaubar sind, möchte ich euch heute in Kooperation mit pandoo vorstellen. Pandoo ist ein Start Up aus Konstanz, die mit ihren Bambusprodukten eine Alternative zu Holz- und Plastikprodukten bieten wollen. Gleichzeitig unterstützen sie Aufforstungsprojekte zum Erhalt der Bäume.

1. Nachhaltig Zähne putzen

Ich glaube, es war tatsächlich eine Bambus-Zahnbürste, die überhaupt erst mein Interesse an dem Thema „Nachhaltigkeit“ geweckt hat. Seit 1,5 Jahren benutze ich nun recycelbare Zahnbürsten und ich lieb’s. Die Zahnbürsten sehen in der Holzoptik nicht nur wahnsinnig gut aus, sondern sie können auch alles, was andere Zahnbürsten können. Bei Pandoo gibt es Zahnbürsten mit Pappumverpackung, sodass ihr wirklich keinen Plastikmüll produziert. Zusätzlich kaufe ich im Unverpackt-Laden Zahnputztabs. Bei diesen Tabletten handelt es sich im Grunde um herkömmliche Zahnpasta, der Wasser entzogen wurde. So lassen sich Verpackungen und Wasserressourcen zugleich sparen. Ähnliche Tabs gibt es z.B. auch bei Lush. (Lush ist übrigens keine Naturkosmetik, ABER überwiegend unverpackt und regional hergestellt. Bei Zahnpasta weniger, aber bei anderen Produkten solltet ihr ein wenig auf die Inhaltsstoffe achten.)

Nachhaltig Zähne Putzen Zahnbürste

2. Menstruationstasse

Ich muss zugeben: So richtig perfekt komme ich mit der Menstruationstasse noch nicht zu Recht. Wenn ihr allerdings mal hochrechnet, wieviel Watte ihr euch jährlich in den Unterleib steckt und dass um jedes einzelne Tampon eine Plastikumverpackung ist, dann spart ihr damit unglaublich viel Müll. Zudem habt ihr hier nur ein einziges Mal eine Investition (etwa 20€) und dann nie wieder. Ich find’s gut und werde auf jeden Fall weiterüben bis ich endlich mit dem kleinen lila Teil zurecht komme.

3. Bambus-Wattestäbchen

Viele kennen das Bild mit dem Seepferdchen, das ein Wattestäbchen im Schwanz hält. (Wenn nicht, dann klick!) So süß das auf den ersten Blick erscheinen mag, ist an der Plastikvermüllung der Meere eigentlich nichts Niedliches. Die EU-Kommision plant bereits ein Verbot von Einweig-Wattestäbchen aus Plastik. Eine Alternative sind die Bambus-Wattestäbchen, die ich ebenfalls von pandoo zum Testen bekam. Die Papierbox, in der sich die Wattestäbchen befinden, gefällt mir sogar so gut, dass ich sie sicherlich noch weiterverwenden werde.

Wattestäbchen Bambus Menstruationstasse
Festes Shampoo Seife Öko Nachhaltigkeit Weniger Müll

4. Weniger Müll mit festen Shampoos und Körperseifen

Auch mit festen Shampoos kann auf die Verpackung verzichtet werden. Solche findet ihr in vielen Drogeriemärkten im Naturkosmetik-Regal, bei Lush oder im Unverpackt-Laden. Meins ist eine Haarseife von Speick und nahezu geruchsneutral. Statt Duschgel könnt ihr euren Körper auch einfach mit Seife einseifen – badumtss. Wenn euch das nicht ausreicht, findet ihr in oben genannten Läden auch sogenannte Duschseifen. Und wenn ihr richtig motiviert seid, könnt ihr sogar Bodylotions in einem Stück kaufen. Zurzeit habe ich noch etwa eine halbe Million Handcremes rumliegen, aber nachdem die aufgebraucht sind, werde ich mir wohl auch Bodylotion im Stück gönnen.

5. Bambus-Waschlappen

Die Bambus Waschtücher sind kuschelweich, hypoallergen und antibakteriell, womit sie auch für Babys extrem gut geeignet sind. Der Rohstoff Bambus ist besonders nachhaltig und vollständig recycelbar. Ich lebe mittlerweile eher etwas minimalistisch und liebe es statt zehn durchschnittlichen Produkte ein richtig tolles zu besitzen. An den besonders weichen Waschlappen erfreue ich mich jeden Morgen und sollten sie einmal ausgedient haben, kann ich sie immer noch nutzen um meine Armaturen zu putzen und irgendwann ohne schlechtes Gewissen wegwerfen.

Wenn euch das Thema interessiert, dann findet ihr sowohl bei Jenni (Mehr als Grünzeug) einen Artikel mit 7 Schritten zu weniger Plastikmüll im Bad und bei Vivi (Vanillaholica) einen Artikel über 10 alternative Produkte für „Less Waste“. Mittlerweile finde ich die Suche nach den nachhaltigen Alternativen für weniger Müll sogar richtig spannend und freue mich immer, wenn ich neue Produkte oder Rezepte entdecke, um noch ein wenig Abfall zu reduzieren.

Wie ist das bei euch? Habt ihr euch schonmal damit beschäftigt?

xoxo Ruth
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