ROOM | Unser Schlafzimmer & die Emma Matratze

Wie ihr ja wahrscheinlich schon wisst, sind Tim und ich im Sommer in unsere erste gemeinsame Wohnung umgezogen. Schon seit Wochen verspreche ich euch eine Roomtour und nun gibt es endlich den ersten Teil: Unser Schlafzimmer. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich im wachen Zustand am wenigsten Zeit in diesem Raum verbringe, denn wir haben versucht ihn so simpel wie möglich zu halten. Das soll den guten Schlaf fördern. Aus diesem Grund stehen im Schlafzimmer nur das Bett und ein kleiner Schminktisch.

Neben unserem Bett haben wir als Nachttische zwei kleine Kisten an der Wand befestigt, wo wir unseren wichtigen Kram aufbewahren. Nachts lädt dort zum Beispiel das Handy. Bei mir steht außerdem eine kleine Light Box auf dem Nachttisch, die abends auch als Bettbeleuchtung dient.

Unsere neue Emma Matratze

Das Herzstück des Raumes ist jedoch das Bett. Nein, nicht der langweilige weiße Bettkasten, sondern die wunderbare Emma Matratze. Als wir einzogen, brachten wir eine Uralt-Matratze mit, die ich von meiner Schwester bekam und von der ich nicht wissen will, was darauf alles schon passierte. Die Matratze war dünn und sehr weich. Umso größer war die Freude als uns die Emma Matratze erreichte. Vakuumverpackt im handlichen kleinen Karton übergab mir der Postbote unsere neue Matratze.

Nachdem wir unsere alte Matratze in den Keller gebracht hatten, packten wir die Emma aus. Da das nötige Werkzeug um die Frischhaltefolie schnell zu entfernen direkt mitgeliefert wurde, ging das auch wirklich schnell. Und dann lag sie da: Viel höher als unsere alte Matratze und sie roch noch so neu. Natürlich mussten Tim und ich direkt Probe liegen.

Dank der druckentlastenden Hypersoftschicht, dem viscoelastischem Schaum und dem stützendem Kaltschaum passt sich die Matratze ideal an jeden Körper an, sodass das Liegen darauf wirklich unheimlich bequem ist. Außerdem benötigt die Emma Matratze nicht einmal ein Spannbettlaken, denn der Bezug lässt sich problemlos waschen. Zudem besteht das Cover aus Kunstfasern, die die vom Körper abgegebene Feuchtigkeit regulieren.

Die erste Nacht auf der neuen Matratze war seltsam – so als schliefe man nicht zu Hause. Aber schon in der zweiten Nacht konnte ich das neue Schlafgefühl voll und ganz genießen. Wenn ich nicht zufrieden gewesen wäre, hätte ich die Matratze übrigens 100 Tage lang reklamieren können. Der Preis ist natürlich nicht ganz ohne, dafür hat die Emma aber auch 10 Jahre Garantie und wenn man mal darüber nachdenkt, wieviel Zeit des Lebens man im Bett verbringt, dann ist es das auf jeden Fall wert.

Das mit Abstand beste an der neuen Matratze ist aber die Höhe: Man kann sich nach einem langen Tag einfach aufs Bett fallen lassen. Unsere alte Matratze war so dünn, dass man sich dabei die Schienbeine am Bettgestell verletzt hätte.

Emma Matratze
Schminktisch

Mein Schminktisch

Tim hat mir außerdem erlaubt im Schlafzimmer meinen Schminktisch aufzustellen. Ich habe jetzt also den perfekten Ort zur Aufbewahrung meiner Unmengen Schminke, die ich nie benutze, weil ich mich eigentlich selten schminke. Außerdem steht hier mein Parfüm und ich habe ein kleines Nagellackregal an der Wand befestigt.

In den nächsten Wochen werde ich euch noch mein Wohnzimmer und meine Küche zeigen und, da die Nachfrage so groß war, auch mein Ankleidezimmer.

xoxo Ruth
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*In freundlicher Zusammenarbeit mit Emma Matratze

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